Die Hamburger Sparkasse und warum Safe Harbor nicht ausreicht
Am Wochenende berichtete die Online-Ausgabe des Spiegel über einen Datenschutz-Vorfall bei der Hamburger Sparkasse. Die HASPA, wie sie abgekürzt genannt wird, hat offensichtlich personenbezogene Daten zur Verarbeitung und/oder Speicherung an ein in den USA ansässiges Unternehmen übermittelt. Nun wird die Frage gestellt, ob dieses Vorgehen legal ist.






